Die große Hafenrundfahrt

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11. September 2019. Keine große Überraschung: Rotterdam wird Austragungsort des Eurovision Song Contest 2020. Unter dem Motto For Real lädt die zweigrößte Stadt der Niederlande die Welt zu sich ein. Außerdem gibt es Bewegung bei der Suche nach dem deutschen ESC-Beitrag: Gibt es womöglich keinen Vorentscheid im ERSTEN?

In dieser Sendung
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Im Podcast besprochen

Der 65. Eurovision Song Contest wird vom 12. bis 16. Mai 2020 in Rotterdam ausgetragen. [Link]

Golden Earring – Radar Love (1973) [Link]

Herman van Veen singt “Kleiner Fratz” 1975 [Link]

The Nits – In the Dutch Mountains 1987 [Link]

Candy Dulfer & David A. Stewart – Lily Was Here [Link]

Anouk – Birds (The Netherlands) – LIVE – 2013 Grand Final [Link]

Wikipedia: Rotterdam [Link]

Wikipedia: Ahoy Rotterdam [Link]

escxtra.com: Parliament seemingly unwilling to invest in Eurovision 2020. 15 bis 20 Millionen für den ESC 2020 sind noch nicht gesichert. [Link]

Die offizielle Bewerbung von Rotterdam. [Link]

Eurovision.de: Die Bewerbung von Rotterdam. [Link]

Eurovision.de: Magic 100, der ESC soll spontaner, ehrlicher, besser werden [Link]

Tuckerville Festival Enschede am 7. September 2019. [Link]

Ilse DeLange – Gravel & Dust [Link]

Douwe Bob – Slow Down (The Netherlands) at the Grand Final [Link]

The Netherlands – LIVE – Duncan Laurence – Arcade – Grand Final – Eurovision 2019 [Live]

ESC-kompakt.de: Deutsche Vorentscheidung 2020: NDR reaktiviert anscheinend die Eurovisions-Jury [Link]

Eurovision in Concert findet am 4. April 2020 in Amsterdam statt. [Link]

Boy Machine [Link]

Boy Machine repar inför Melodifestivalen – Boy Machine (TV4) [Link]

Torkel hatar Christer Björkmans låtförslag – Boy Machine (TV4) [Link]

Digitale Woche Kiel. Podcasttag am 14. September 2020. [Link]

ESC Schnack. [Link]

Rudolf Mooshammer Teilt Freud und Leid NF 2001 [Link]

Merci, Chérie Podcast. [Link]

Foto Sascha Gottschalk. ESC 2018, Lissabon. Pressekonferenz nach dem 1. Semifinale. 

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3 thoughts on “Die große Hafenrundfahrt”

  1. Patrick says:

    Hey ihr beiden,
    zunächst einmal Danke für diese schöne neue Folge.
    Ich möchte an dieser Stelle nun gerne auch mal einen Kommentar zum deutschen Vorentscheid abgeben.
    Ich bin eigentlich genau eurer Meinung, dass es für Deutschland deutlich an der Zeit wäre eine Marke, so wie es Dennis auch schon immer gesagt hat, zu etablieren. Ob das dann wie ein Melodifestivalen, was ich im Moment nicht so gut fände, da das deutlich unseren Fernsehrahmen sprengen würde, oder mit nur einer eineinhalb bis zweistündigen Show sein wird, wäre dann eine Entscheidung, die es als einen weiteren Schritt zu treffen gäbe.
    Aber zunächst wäre es wichtig ein klares Konzept mit einem klaren Namen zu finden und dann auch beizubehalten. Ich denke dabei an die Jahre 2010 bis 2012, da hatten wir echt kein schlechtes Konzept, über das die Leute dann auch gesprochen haben. Es wurden kleinere Dinge verändert, aber im Prinzip war es immer das gleiche Prozedere.
    Dahin müssten wir wieder zurück.
    Ich fände es auch nicht schlecht, wenn wir in diesem Jahr doch eine interne Entscheidung treffen würden. Natürlich gäbe es da wieder die üblichen Unkenrufe, aber vielleicht wäre das dann die ausreichende Pause, die wir brauchen, um ein ausgereiftes Konzept auszuarbeiten.
    Wenn Herr Schreiber doch diesen ominösen Super-Act in der Schublade hat, soll er ihn doch einfach intern auswählen und ihn nominieren.
    Und für einen zukünftigen Vorentscheid würde ich mir gerade für die Acts wünschen, dass er so präsentiert wird, wie er dann auch auf der ESC Bühne sein wird. Es sollten wenn dann nur kleinere Änderungen vorgenommen werden. Gleichzeitig würde ich mir dann auch eine gute Vermarktung sowohl in Europa, was deR NDR mit den Pre-Shows eigentlich auch schon ganz gut macht, aber auch in Deutschland wünschen. Oft kennt hier in Deutschland keiner unseren Vertreter/Song. Natürlich bringt das an sich nichts für das Endergebnis, aber ich erinnere an Lena damals, da war auch ganz Deutschland gehypt und das tat ja bestimmt nicht schlecht.
    Aber wie immer können wir nur abwarten und sehen, was sich der NDR überlegen wird. Wenn es nach mir ginge, könnte sich der Sender für die Federführung diesbezüglich auch mal ändern, auch wenn das nicht so einfach ist. Oder der NDR könnte sich, wie damals auch, von einem anderen Sender Unterstützung holen. Ob privat oder auch öffentlich-rechtlich ist mir persönlich dann erstmal egal. Einfach noch ein bisschen zusätzlichen frischen Wind. Das wäre nicht schlecht.
    Wir werden sehen was passiert. Und wer weiß, vielleicht werden wir alle überrascht sein.

  2. Tobiz says:

    Hallo,
    laut meinen Erinnerungen, konnte man sich ab dem Interview von eurovision.de mit Schreiber und Pellander im Januar für den ESC 2020 bewerben. Ob das aber noch aktuell ist, ist die Frage.
    Ich sehe den ESC und Fußball auch eher gegensätzlich, da ich den ESC mag, gerade weil viele fußballtypische Eigenschaften auf den ESC nicht zutreffen z.B. die uneingeschränkte Unterstützung zu dem eigenen Verein und NUR zu diesem Verein.
    Ebenso habe ich zwei (Darmstadt-)Fußballfans in meinem engen Familienkreis und einer davon ist dem ESC zwar nicht abgeneigt, würde ohne mich aber nichts mit ihm zu tun haben und die anderen Person ist ziemlich anti eingestellt (obwohl ich vermute, dass ihr die Musik eigentlich gefallen würde). So sieht aber nur meine persönliche Erfahrung aus.
    Das würde ich jedoch nicht nur auf den Fußball beziehen, sondern auf den Sport allgemein, sodass ich vermute, dass es einige ESC-Fans gibt, die gerne einen internationalen Wettbewerb sehen, der mal nichts mit Sport zu tun hat.

    1. Tobiz says:

      Anhang:
      Und dass Menschen, die gerne sportliche Events sehen, mit dem ESC als Musikwettbewerb widerum wenig anfangen können.

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